Römisch-britische Torques, Snettisham, England, 2. Jahrhundert v. Chr.

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Keltische Torques - Nachbildung einer goldenen Halskette aus Snettisham. Ein Torques, manchmal auch Torc oder Torque genannt, ist ein Halsschmuck aus Metall, der in vielen Kulturen der europäischen Eisenzeit üblich war. Für die Kelten hatten die goldenen Torques eine wichtige Bedeutung - sie kennzeichneten den Träger als eine Person mit hohem Status. Viele der raffiniertesten Werke der alten keltischen Kunst sind Torques.

Als Vorlage für diese Replik diente ein Original-Torques, der 1950 in der Nähe von Snettisham in der englischen Grafschaft Norfolk gefunden wurde. Zwischen 1948 und 1990 wurden in der Gegend viele weitere Artefakte aus der Eisenzeit entdeckt. Eine Münze, die zwischen den Windungen der Torques steckt, lässt vermuten, dass der Schatz um 75 v. Chr. vergraben wurde.

Die Great Torques of Snettisham sind das berühmteste eisenzeitliche Artefakt im Vereinigten Königreich und werden heute im British Museum in London ausgestellt. Dieses Meisterwerk wurde in der ersten Hälfte des 1. Jahrhunderts v. Chr. mit außerordentlicher Präzision hergestellt. Jh. v. Chr. mit außerordentlicher Präzision hergestellt. Es ist eines der schönsten Goldobjekte der antiken Welt. Es besteht aus vierundsechzig Strängen mit einer Breite von 1,9 mm: Acht Stränge wurden miteinander verdreht, um acht separate Metallschnüre zu schaffen, die dann zu den endgültigen Drehmomenten zusammengeflochten wurden. Die Enden wurden in Formen gegossen und dann mit den Seilen verschweißt.

  • Eine hochwertige Replik in Museumsqualität des Originals aus der Zeit um 75 v. Chr.
  • Material: vergoldetes, massives Messing
  • Äußerer Durchmesser: ca. 23 cm
  • Innendurchmesser: ca. 18 cm
  • Gewicht: ca. 1,25 kg