Mantelschnalle geschmiedet, Luxus

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Code: FPR755

Eine pennanulare Schnalle ist eine Art von antiker Schnalle, die vor allem im frühen Mittelalter zur Befestigung und Verzierung von Kleidung verwendet wurde. Das Wort "pennanular" bedeutet "fast rund" und bezieht sich auf die Form der Schnalle, die einen unvollständigen Kreis bildet. Die typische Form dieser Fibel besteht aus einem offenen Kreis (einem Kreis mit einer Lücke) und einer beweglichen Nadel, die durch das Kleidungsstück hindurchgeht und dann durch Einhaken in diese Lücke befestigt wird.

Diese Mantelfibeln waren besonders bei den Kelten und den piktischen Stämmen im alten Britannien und Irland beliebt, wobei die berühmteste die so genannten Tar-Fibeln Irlands sind, die aus dem 8. Diese Fibeln waren nicht nur funktional, sondern oft auch sehr dekorativ und wurden aus kostbaren Materialien wie Silber, Gold oder Bronze hergestellt und mit Gravuren, Filigranarbeiten oder Edelsteinen verziert.

  • Kreis (oder Halbkreis): Er bildete die Grundlage der Fibel.
  • Nadel: Wird durch den Stoff gestochen und dann durch Einhaken am Rand des Kreises befestigt, wodurch eine feste Verbindung entsteht.
  • Dekorative Elemente: Viele Fibeln hatten sehr detaillierte Verzierungen auf dem Nadelkopf oder den Rändern des Kreises, die oft geometrische Muster oder stilisierte Tier- oder Pflanzenmotive darstellten.
  • Handgeschmiedete Schließe
  • 6 x 7 cm
  • Geschmiedet in der Tschechischen Republik