Apachentränen sind eine besondere Form von schwarzem Obsidian, der sich auf natürliche Weise bei der raschen Abkühlung vulkanischer Lava bildet. Diese glatten, glänzenden Steine haben eine große historische und spirituelle Bedeutung, insbesondere in den Traditionen der amerikanischen Ureinwohner. Am häufigsten findet man sie in den südwestlichen Regionen der Vereinigten Staaten, z. B. in Arizona und New Mexico, wo sie auch heute noch von Sammlern und Mineralienliebhabern gesucht werden.
Der Legende nach erhielten die Apachentränen ihren Namen nach einem tragischen Ereignis im 19. Jahrhundert, als eine Gruppe von Apachen gegen die US-Armee kämpfte. Viele der Krieger sprangen lieber von einer Klippe, als in Gefangenschaft zu geraten. Als ihre Familien trauerten, verwandelten sich ihre Tränen in die schwarzen Steine, die heute ihre Geschichte erzählen.
Die Tränen der Apachen sind bekannt für ihre schützende Energie und ihre Fähigkeit, Trauer und negative Emotionen zu lösen. Sie werden gerne für Meditation und spirituelle Arbeit verwendet, da sie in schwierigen Zeiten Gelassenheit und Stärke vermitteln. Aufgrund ihrer natürlichen Form und ihrer glatten Oberfläche eignen sie sich als Glücksbringer, die man leicht als persönlichen Talisman für Schutz und Seelenfrieden bei sich tragen kann.
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